Vogelscheuche Selbstversorger Garten Kinder
Oppa Klaus im Blaumann begrüßt alle Gartenbesucher

In unserem Selbstversorger-Garten werden Kinder schon früh an die Natur im Garten herangeführt:
Sie lernen Obst- und Gemüsesorten kennen,


sie lernen, wie man sie erntet (Bohnen, Erbsen pflücken samt raus-pulen),


sie probieren Gemüse und Obst roh (soweit es roh essbar ist) und stellen fest, dass manche Obstsorten nicht so süß sind wie die in Fertigjoghurts (Geschmacksbildung).

Die Kinder bekommen nebenbei mit, dass Gemüse- und Obstsorten nur zur Saison, d.h. zu einer bestimmten Jahreszeit und nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung stehen (Spargel, Kirschen, Zwetschgen usw.).

Ohne jemals hierzu aufgefordert oder angeregt worden zu sein, üben sie (teilweise als Tierpaten), Verantwortung und Versorgung für Tiere zu übernehmen. Sie helfen beim Füttern, Stallausmisten u.v.m.

Auch das Ziel der Tierhaltung, nämlich das Schlachten und der Verzehr als natürlicher Bestandteil eines Natur-Kreislaufs in einem Selbstversorger-Garten, wird von den Kindern mangels Vorurteil als Bestandteil des Kreislaufs so angenommen.


Wenn die Kinder ausdrücklich möchten, werden sie je nach Lust, Neigung und Alter an allen Arbeiten spielerisch beteiligt wie z. B. am Bau einer Vogelscheuche, am Bau eines Stalles oder bei anderen Gartenarbeiten.


Noch nicht einmal der Besuch des Fernsehens im August 2013 (WDR-Lokalzeit Münster) konnte „unsere“ Kinder irritieren. Der WDR hat im Garten gefilmt und über die Bedeutung der Bienen für den Erhalt der Artenvielfalt berichtet. Angst  vor den braven Bienen der Rasse „Kärntner-Biene“ hat sowieso längst keiner mehr und unsere Tier-Patin von „Sternchen“ hat ganz professionell vor laufender Kamera die süße Honigwabe genossen ! Das Video wurde leider zwischenzeitlich vom WDR aus der Videothek genommen.

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So fällt das "Schauspielen" leicht "

 

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